Sichtschutz für Terrasse und Balkon

Sie liegen im Sonnenstuhl auf Ihrer Terrasse. Jetzt einfach nur entspannen, die Sonne genießen und abschalten. Es ist sehr heiß, Sie ziehen ihr Hemd und ihre Socken aus und erfreuen sich dieses urlaubsgleichen Moments. Wenn da nicht die Nachbarn wären, die von allen Seiten freien Blick auf ihre Terrasse haben. Sie liegen wie auf dem Präsentierteller, sich nun wirklich einfach gehen zu lassen erfordert schon ein hohes Maß an Abgebrühtheit. Aber was tun? Wie können Sie auf Ihrer Terrasse oder Ihrem Balkon die Freizeit genießen und sich trotzdem Ihrer Privatsphäre erfreuen? Wir empfehlen Sichtschutzwände, eine günstige und effektive Lösung Ihres Problems. Diese gibt es in vielen Varianten sowohl für Balkon, als auch Terrasse in jedem Baumarkt.

Um die Sichtschutzwände sinnvoll anbringen zu können, sollten Sie erstmal herausfinden, wo die Blicke Ihrer Nachbarn herkommen. Dann haben Sie die Wahl zwischen Wänden aus Holz, aus Bambus oder direkt einer Hecke. Praktisch sind Elemente, die man leicht erweitern könnte, so können Sie den Sichtschutz gegebenfalls ausbauen.

Obwohl jeder das Recht auf Privatsphäre hat, gibt es einige einschränkende Vorschriften: In einigen Bundesländern darf ein Zaun nur 1,20 m hoch sein. Kommunen können abweichende Maße festlegen. Dies geschieht, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erreichen. Auch wenn es für Sichtschutzwände im Allgemeinen keine Regeln gibt, schreiben manche Gemeinden vor, aus welchem Material sie bestehen dürfen und ob sie unter Umständen hinterpflanzt werden müssen. Zur Orientierung in Sachen Ortsüblichkeit raten Experten, zunächst einen Blick in andere Gärten und dann in die kommunale Bausatzung zu werfen.

Mit gewöhnlichen Wänden gibt es aber in den seltensten Fällen Probleme, Sie brauchen also keine Bedenken zu haben. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen nun eine entspanntere und ruhigere, privatere Freizeit.

Sie liegen im Sonnenstuhl auf Ihrer Terrasse. Jetzt einfach nur entspannen, die Sonne genießen und abschalten. Es ist sehr heiß, Sie ziehen ihr Hemd und ihre Socken aus und erfreuen sich dieses urlaubsgleichen Moments. Wenn da nicht die Nachbarn wären, die von allen Seiten freien Blick auf ihre Terrasse haben. Sie liegen wie auf dem Präsentierteller, sich nun wirklich einfach gehen zu lassen erfordert schon ein hohes Maß an Abgebrühtheit. Aber was tun? Wie können Sie auf Ihrer Terrasse oder Ihrem Balkon die Freizeit genießen und sich trotzdem Ihrer Privatsphäre erfreuen? Wir empfehlen Sichtschutzwände, eine günstige und effektive Lösung Ihres Problems. Diese gibt es in vielen Varianten sowohl für Balkon, als auch Terrasse in jedem Baumarkt.

Um die Sichtschutzwände sinnvoll anbringen zu können, sollten Sie erstmal herausfinden, wo die Blicke Ihrer Nachbarn herkommen. Dann haben Sie die Wahl zwischen Wänden aus Holz, aus Bambus oder direkt einer Hecke. Praktisch sind Elemente, die man leicht erweitern könnte, so können Sie den Sichtschutz gegebenfalls ausbauen.

Obwohl jeder das Recht auf Privatsphäre hat, gibt es einige einschränkende Vorschriften: In einigen Bundesländern darf ein Zaun nur 1,20 m hoch sein. Kommunen können abweichende Maße festlegen. Dies geschieht, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erreichen. Auch wenn es für Sichtschutzwände im Allgemeinen keine Regeln gibt, schreiben manche Gemeinden vor, aus welchem Material sie bestehen dürfen und ob sie unter Umständen hinterpflanzt werden müssen. Zur Orientierung in Sachen Ortsüblichkeit raten Experten, zunächst einen Blick in andere Gärten und dann in die kommunale Bausatzung zu werfen.

Mit gewöhnlichen Wänden gibt es aber in den seltensten Fällen Probleme, Sie brauchen also keine Bedenken zu haben. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen nun eine entspanntere und ruhigere, privatere Freizeit.

 

 



Fuchsien

Es gibt Dinge, die sind zu schön um sie zu verstecken. Seien es die neuen Schuhe auf die man so lange gespart hat, diese nun nur in der Wohnung zu tragen mutet widersinnig an, oder der Verlobungsring des geliebten Partners, ihn zu verstecken wäre nicht nachvollziehbar. Genau so ist es mit Fuchsien. Diese wunderschönen Pflanzen, die einfach mehr verdienen als einen kleinen Schattenplatz im Blumenkasten auf ihrer Terrasse. Bei richtiger Pflege gedeihen diese nämlich auch ausgepflanzt in einem Beet in der Sonne. Sollte Ihr Garten jedoch den ganzen Tag in der prallen Sonne liegen, bleiben Sie doch besser bei der Topfbepflanzung, da Sie diese gegebenenfalls auch in den Schatten stellen könnten. Eine leichte Vormittags- oder Spätnachmittagssonne macht der Fuchsie nichts aus, vor extremen Temperaturen und Mittagssonne sollten Sie sie jedoch schützen. Die Fuchsie kommt nativ aus den Bergwäldern Mittel- und Südamerikas. Dort ist es zwar heiß, aber meist einigermaßen schattig,  um den genannten Tipp mal evolutionsbiologisch zu erläutern.

Fuchsien an sich sind sehr artenreich, über 100 verschiedene Wildarten und Varietäten sind heute bekannt. Die einzelnen Unterarten der Fuchsien differenzieren sich teilweise stark in ihrem Aussehen voneinander. Eine Fuchsienart, die Fuchsia excorticata wächst zu einem Baum von zehn Metern Höhe. Von dieser Sorte sollten Sie vielleicht keine in Ihrem kleinen Beet im Garten einpflanzen. Die meisten anderen Arten stehen Ihnen frei zur Auswahl.

Abschließend noch ein paar Fakten zu der Fuchsie:

Die Fuchsie ist seit 1696 als Pflanzengattung bekannt. Der Franzose Charles Plumier entdeckte die erste Art auf seiner Reise auf Santo Domingo, der heutigen Dominikanischen Republik. Er benannte sie nach dem Botaniker Leonhart Fuchs. Im 19. Jahrhundert wurden die Fuchsien dann in Europa zu begehrten Zierpflanzen.

Fuchsie (Quelle: Fabian Forban)

Fuchsie (Quelle: Fabian Forban)

 



Der Pflanzenschutz

Wer einen Garten hat und schöne Pflanzen darin, weiß wie mühsam es sein kann, diese zu pflegen. Es dauert bis sie wachsen, zum Teil benötigen sie spezielle Mittel aber das ist es alles wert um sich nachher am farbenprächtigen Resultat zu erfreuen oder etwas zu ernten. Umso ärgerlicher ist es wenn die Pflanzen dann von Schädlingen befallen werden, die zunächst unschöne Spuren hinterlassen und sie im schlimmsten Fall langsam aber sicher zerstören. Deshalb muss man die Pflanzen schützen und zwar mit den entsprechenden Mitteln.

Die häufigsten ungebeten Gäste sind Blattläuse und Raupen, die sich durch die grünen Blätter der Bäume und Sträucher fressen. Es können aber auch ganz Rasenflächen unbrauchbar gemacht werden, zum Beispiel von Maulwürfen, Wühlmäusen und sogar Ameisen. Nicht zu vergessen, das Unkraut, welches auch die schönsten Blumenbeet zu zerstören. Allerdings sollte man, egal welcher Schädlingsbefall wütet, nie gleich mit der Chemiekeule anrücken, das sollte wenn überhaupt das letzte Mittel der Wahl sein. In den meisten Fällen reicht es aber auch natürliche Reinigungsmechanismen einzuhalten, also das regelmäßige Zupfen von Unkraut, das Ablesen von Schnecken oder das Vertikutieren des Rasens.

Auch der Trend bei den modernen Techniken zum Pflanzenschutz setzt auf eine Behandlung ganz ohne Chemie sondern lieber mit natürlichen Helfern. Der Marienkäfer zum Beispiel beseitigt ganze Blattlauskolonien und Ameisenkolonien auf Rasenflächen kann man mit einem Eimer kochend heißem Wasser ganz natürlich ausmerzen. Außerdem kann man auch vorbeuegen denn Schädlingsbefall bei Sträuchern und Bäumen weist häufig auf Mangelerscheinungen hin. Wenn man diese also mit geeignetem Düngemittel behandelt, können die Pflanzen sich selbst helfen und ihre natürlichen Abwehrmechanismen reaktivieren.

Stadtpflanze von Flying Tom/Flickr.com

Stadtpflanze von Flying Tom/Flickr.com



Zierlauch

Als einer der abwechslungsreichsten Zwiebelblumengattungen ist definitiv deranzuführen. Die Wenigsten wissen dabei, wie groß die Vielfalt der Gattung Lauch (Allium) tatsächlich ist, diese geht nämlich weit über die bekannte Zwiebel und den Schnittlauch hinaus. Weltweit gibt es mindestens 800 verschiedene Sorten, die durch ihre bunte, attraktive Blütenpracht auch viele mitteleuropäische Gärtner faszinieren.Generell haben haben Zwiebelblumen nur einen sehrkurzen Vegetationszyklus und wachsen in der Natur meist an „Extremstandorten“, also Orten, an denen andere Pflanzen nicht überleben könnten. Dies können Steinhänge oder Steppen sein, außerdem brauchen die Zwiebelblumen viel Wasser, daher wäre eine regenreiche Region sehr vorteilhaft.Die kurze Vegetationsperiode ist in der Wurzel, der Zwiebel, begründet. Die ganze Pflanze inklusive der Blüte ist meist schon fertig angelegt bis die Feuchtigkeit und die Temperatur des Bodens ihr den Austrieb ermöglichen. Sobald die ersten grünen Triebe des Zierlauchs den Boden durchstoßen dauert es nur nochwenige Wochen, bis die Pflanzen in voller Blüte stehen. Die Vegetationsperiode dauert selten länger als drei bis vier Monate. Nach der Bestäubung durch Insekten setzt die Samenreifung ein, alle Nährstoffe werden wieder in der Zwiebel eingelagert und der Lauch beginnt zu welken.Wie die meisten anderen Zwiebelblumen, wird auch der Zierlauch schon im Herbst (von September bis Mitte November) gepflanzt, blühen wird er dan

n im folgenden Frühling oder Frühsommer. Beim Pflanzen ist zu beachten, dass das Pflanzloch in etwa den doppelten Durchmesser wie die Zwiebel haben sollte. Kleiner Tipp: Markieren Sie die Orte, an denen Sie die Zwiebeln gepflanzt haben mit kleinen Bambusstäbchen, um Sie beim Neubestellen des Beetes im Frühjahr nicht versehentlich zu verletzen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Pf

lanzen des bunten Zierlauchs in Ihrem Garten.

Zierlauch (Quelle: siggi herler)

Zierlauch (Quelle: siggi herler)

 



Beeren im eigenen Garten

Was gibt es schöneres, als Selbstgepflanztes aus dem Garten zu essen? Man weiß genau wo es herkommt, wie es angebaut und gepflegt wurde. In den Medien hört man ständig von neuen Krankheitserregern in unseren Lebensmitteln: sei es die Geflügelgrippe, die Schweinegrippe, Rinderwahnsinn, Dioxin, EHEC, oder direkt verschmutztes Trinkwasser – alles scheint vergiftet. Für den Fall, dass demnächst die Beerenangina ausbricht, hier ein paar Tipps zum erfolgreichen Anbauen leckerer Beeren in Ihrem Garten:

Einleitend ist zu sagen, dass Beeren nach den Wintermonaten frische Nahrung im Boden benötigen, um später ertragreich zu blühen. Hierfür bieten sich spezielle Beeren- und Obstdünger an, aber auch gut gelagerter Mist sorgt für frische Nährstoffe und somit viel Nahrung im Boden.

Erdbeeren:

Es gibt einmaltragende und immertragende Sorten, um die Ihrer Wahl zu bekommen, fragen Sie den Händler Ihres Vertrauens. Unabhängig von der Sorte empfiehlt es sich, das Beet mit Mulch oder Stroh abzudecken, sobald die Pflanzen kleine Früchte tragen. So ist gewährleistet, dass die Pflanzen nicht schmutzig werden und bei Regen nicht anfangen zu faulen. Gepflanzt wird bei einmaltragenden Ende Juli bis Ende August, bei immertragenden bereits im März, spätestens April.

Himbeeren:

Auch hier wieder eine Zweigliederung – die einjährigen Ruten und die zweijährigen Ruten. Die Einjährigen gelten gemeinhin als sehr anspruchslos, sie werden gepflanzt und geerntet. Nach der Ernte wird die Rute bodeneben abgeschnitten und wächst im nächsten Jahr wieder neu. Man pflanzt Ende August bis September. Die zweijährigen Ruten werden im selben Zeitraum gepflanzt, tragen aber erst im Juli des Folgejahres ihre Früchte. Ihr Vorteil besteht darin, dass sie wenige bis gar keine Stachel haben. Zum Düngen beider Sorten benutzen Sie am Besten Kompost oder einen Torfersatz.

Beeren, Foto von stachelbeer/flickr.com

Beeren, Foto von stachelbeer/flickr.com



Ungefüllte Rosen

Sie überlegen, welche Blumen Sie für Ihren Garten neu anpflanzen, dann zögern Sie nicht und besorgen Sie ungefüllte Rosen. Sie versprühen einen natürlichen Charme und geben ihrem Garten das gewisse Etwas. Was, Sie kennen ungefüllte Rosen gar nicht? Dann legen Sie weiter. Wir stellen Ihnen einige bezaubernde Sorten der ungefüllten Rose vor. Nicht nur Sie werden begeistert sein, auch das Ökosystem wird von Ihrem Garten profitieren. Besonders Bienen liegen die natürlichen Rosen, denn im Herbst sammeln sie den Nektar und damit sichern damit für viele Vogelarten das Überleben.

Die ungefüllten Rosen nennt man auch wilde Rosen. Die ursprünglichstee Form dieser Blume ist die Rosa moyesii ‘Geranium’. Bereits im Mai fangen diese Blumen an zu blühen und versprühen einen sehr intensiven Duft. So brauchen Sie diese Rose nicht direkt vor Ihren Fenster anzupflanzen.

Wer eine Rose sucht, die mehrmals im Jahr blüht, der sollte sich die schwefelgelben ‘Celina’ oder die Sorte ‘Rhapsody in Blue’ anschauen, die Sie in wildem Blau erfreuen wird.

Wir haben Sie überzeugt, dann sollten,damit Ihr Garten in wilden Farben erblüht, ein paar Regeln bei der Pflege beachten.

Die Besonderheit der Rosen ist ihre Natürlichkeit, die immer beliebter wird. Ihr Freunde und Nachbarn werden vom Anblick und Duft begeistert sein. Doch Sie sollten darauf achten, dass Sie in Regenzeiten, die blühenden Planzen putzen. Ja, putzen, denn bei Regen verkleben die Rosen und das sieht nicht besonders schön aus. Außerdem werden die Blüten bei starkem Wind schnell fortgetragen.

Doch eine weitere Besonderheit macht das erträglich. Im Winter tragen die meisten ungefüllten und einfachen Rosen Hagebutten, weil sie von Insekten oft bestäubt und befruchtet werden. Sie werden begeistert sein.

ungefüllte Rosen (Quelle: adam pauli)

ungefüllte Rosen (Quelle: adam pauli)