Der Apfelbaum

Ein schöner Apfelbaum, Foto: vhristoph_bellin_flickr
Erdäpfel, Pferdeäpfel, oder die Äpfel vom Baum? Man kann sich auf jeden Fall mit einigen Äpfeln auf dieser Welt beschäftigen. Aber wir wollen uns erst mal nur mit dem Obst beschäftigen.
Genauer gesagt geht es sogar um alte Apfelsorten, da ihnen in der heutigen konsumorientierten und viel zu schnelllebigen Gesellschaft leider gar nicht mehr genug Achtung entgegen gebracht wird. So wird wohl kaum einer Sorten wie “Kaiser Wilhelm”, “Danziger Kantapfel” oder “Gewürzluiken” kennen, da diese kaum in einem Obstsortiment in den Läden zu finden sind. Das ist jedoch auf den ersten Blick erstaunlich, da diese alten Apfelsorten in der Regel viel robuster und geschmacksintensiver sind und auch eine hohe Immunität gegenüber Krankheiten besitzen. Das Problem ist jedoch, dass diese für den Anbau auf Plantagen und somit für den Massenverbrauch nicht geeignet sind. Denn bei ihnen ist es so, dass die Bäume mal mehr und mal weniger Früchte tragen. Außerdem werden die Kronen sehr groß, was dann das Pflücken der Äpfel unheimlich erschwert.
Diese Apfelsorten, so ungeeignet sie für den kommerziellen Vertrieb auch sind, sind jedoch sehr interessant für private Apfelanbauer. So machen diese sich wirklich
gut im heimischen Garten (wer Neuigkeiten zu Immobilien mit schönen Gärten braucht, auf denen man auch anbauen kann, kann Weiterlesen auf news.immonet.de). Dies hat damit zu tun, dass sie nicht nur einen unglaublichen guten und natürlichen Geschmack besitzen und sondern auch wunderschön aussehen. Vor allem im Frühling, wenn sie ihre Blüten tragen machen sie jeden Garten zum Hingucker. Im Sommer spenden sie aufgrund ihrer großen Krone eine Menge Schatten und lassen somit den Wunsch nach einem großen Sonnenschirm vergessen.
Wichtig ist, dass sie über genügend verfügbare Fläche in ihrem Garten verfügen, da diese Bäume trotz ständigen zurück schneidens sehr groß werden und eine Menge Platz beanspruchen.
